Jahrestagung 2014

Kongresspräsidentinnen:

Dr. Anneliese Schwenkhagen und Dr. Katrin Schaudig, Hamburg

 

Kongresskomitee:

Prof. Dr. Eberhard Windler und  PD Dr. Birgit-Christiane Zyriax, Hamburg

 

 

Die Tagung stand unter dem Motto: „Noch genauer hinsehen…“

mit folgende Themen:

 

  • Physiologie und Pathophysiologie des perimenopausalen Übergangs
    – Dialog zwischen Körper, ZNS und Ovar

 

  • Prävention durch Vorsorge und Lebensstil – lohnt sich das?
  • Mehr Bewegung, bessere Ernährung, weniger Gewicht
    – wie können wir motivieren ?
  • Menopausensprechstunde interkulturell: Europa versus China

 

  • Auf dem Prüfstand: Sexualsteroide, „bioidentische“ Therapien,
    – SERMS, Phytotherapien, Kalzium – wer profitiert, wem schadet’s?

 

Die Workshops

  • „Behandlung von Blutungsstörungen im Klimakterium“
    und
  • „Stoffwechsel und Ernährung im Klimakterium“

fanden reges Interesse und waren schnell ausgebucht!

 

Neues aus der Wissenschaft

Wie auch in den Vorjahren lag ein Schwerpunkt der Tagung auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Es bewarben sich 10 Nachwuchswissenschaftler
mit ihren Vorträgen um die Preise für die besten Arbeiten.

 

1. Preis (1.250 Euro) – Ladina Noser, Bern
„Angiogenesis gene expression across different life stages in non-human primates
-(Macaca fascicularis)“

 

2. Preis (750 Euro) – Nicole C. Eckert, München
„Signifikant erhöhte Serum-Glykokalyx-Bestandteile bei postmenopausalen
-Frauen ohne Hormonsubstitution: Risikofaktor für Gefäßerkrankungen?“

 

3. Preis (500 Euro) – Xiangyan Ruan, Tübingen/Beijing
„Breast cancer screening Steroid membrane bound receptors may predict the risk
-for certain types of cancer“

 

 

Zudem wurde der mit 5.000 Euro dotierte Christian Lauritzen-Preis verliehen.

 

Über diese Auszeichnung freute sich Ioannis Kyvernitakis, Marburg, der für seine Arbeit zum Thema:
„Comparison of Dual-energy X-ray Absorptiometry (DXA) with Six „Quantitative Ultrasonometry (QUS) Devices in women with Hip Fractures“ ausgezeichnet wurde.

 

Die Kongresstaschen, die von der Fa. Shionogi zur Verfügung gestellt wurden, kamen in diesem Jahr aus Durban, Südafrika, und unterstützten einen guten Zweck.

Die Firma E’Yako Green (www.eyakogreen.co.za) lässt vor Ort gebrauchte  PVC-Materialien sammeln und von lokalen Manufakturen verarbeiten.

 

Die Wirkung ist doppelt nachhaltig:
– ökologisch durch Re-/Upcycling
– ökonomisch durch Schaffung von langfristigen, humanen Arbeitsplätzen.